Musik-Kinesiologie wendet sich an:

MusikerInnen, MusikpädagogInnen, Musikschüler/-StudentInnen, SchauspielerInnen, SprecherInnen, Menschen, die Musik/Kunst als Hobby betreiben und die körperlich-energetische Probleme mit musik-kinesiologischen Methoden lösen möchten.

 


Fallbeispiele:

Jens, ein 21 Jahre alter Geiger, der seit seinem 8. Lebensjahr Geige spielt, berichtet:
Vor anderthalb Jahren habe ich gemerkt, dass meine Körperhaltung beim Spielen sehr verkrampft ist. Mittlerweile hat sich die Verkrampfung auf meinen linken Daumen und den gesamten linken Arm ausgewirkt. Die Schmerzen sind inzwischen so schlimm geworden, dass ich meine Übzeit aufs Minimalste reduzieren muss. Manchmal kann ich gar nicht mehr spielen.
Der Besuch bei mehreren Orthopäden konnte mir leider auch nicht helfen. Es wurde ein Ultraschall gemacht, auf dem keine Auffälligkeiten festgestellt wurden und ein KG-Rezept ausgestellt. In der Krankengymnastik bekam ich eine Reizstrom-Behandlung, die mich jedoch auch nicht weiterbrachte...

Helga, eine Chorleiterin, fühlt sich ruhig und ausgeglichen während der Probephasen. Nähert sich jedoch ein Konzerttermin, kommt viel Stress auf, der ganze Körper tut weh und das innere Zutrauen zu sich und dem Chor bricht weg...

Yvonne, eine Cellistin, klagt über mangelnde Spannkraft im Körper und der fehlenden Verbindung des Bogens zum Instrument und zu sich selbst.
Lange hat sie unbewusst versucht, dies durch Körperkraft zu kompensieren, was mit der Zeit starke Verspannungen im Nacken und beiden Armen zur Folge hatte.
Ergänzend zur intensiven Arbeit in der Krankengymnastik kam sie auf die Kombination mit Musik-Kinesiologie...

Der Pianist Valentin, der für eine Musik-Theater-Produktion die musikalische Leitung übernommen hat, schildert:
Ich sitze am Klavier und fühle mich wie zugeschnürt. Der Zeitplan wird immer enger und es will mir einfach kein passender Einstieg einfallen...

Jasmin, eine Sopranistin, steht kurz vor einem Soloauftritt in einer Kirche und hat zunehmend Angst, den Raum nicht  füllen zu können, weil ihre Stimme „zu klein“ sei...

Marco, ein zurückhaltender Angestellter einer Computerfirma, soll einen Vortrag über ein neues Produkt halten. Der Gedanke an diesen Termin, schweißnasse Hände und Herzrasen, aktualisieren sein „Uralt-Thema“ Versagensangst...

   

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